Tipp 1: Netzwerke sind überall
Am besten beginnt Frau mit dem Netzwerken noch heute. Netzwerke sind überall und können beim nächsten Einkauf beginnen sich zu erweitern. Daher rät Petra Rohner, sein Umfeld mehr zu beobachten und vor allem die Menschen, die Frau trifft, nach dem beruflichen Hintergrund zu fragen. Klassische Netzwerkorte sind Referate, Podien und Businessanlässe, die oft im Anschluss zum Networking-Apéro einladen.


Tipp 2: Interesse wecken mit dem 'Elevator Pitch'
Mit dem sogenannten 'Elevator Pitch' hinterlässt Frau einen bleibenden Eindruck. Es geht dabei darum, sich kurz und prägnant vorzustellen. Um dem Gegenüber in Erinnerung zu bleiben, soll der Fokus auf die persönlichen Kernkompetenzen und Ziele gerichtet sein.


Tipp 3: Gegenseitiges Interesse und Austausch schaffen Win-win-Situationen
Die beste Voraussetzung ist ein ehrliches Interesse am Gegenüber, nur dann werden Fragen und Antworten ausgetauscht. Dadurch besteht die Chance, zu Personen Zugang zu finden, welche Frau sonst nicht angesprochen hätte. Ebenso sollte sich Frau die Frage stellen, was sie im Gespräch einbringen kann. So entsteht ein lebendiger Austausch, der geprägt ist von Respekt und dem Interesse, Wissen und auch Lebenserfahrungen auszutauschen.

Tipp 4: Authentisch bleiben und Freude am Netzwerken haben
Bleibt Frau sich treu und vermittelt sie in erster Linie, was sie kann, hinterlässt sie einen glaubwürdigen Eindruck. Und ganz wichtig: Networking mit Spass, Freude und ohne Erwartungshaltung betreiben.


Tipp 5: Netzwerke proaktiv pflegen
Mit der professionellen Präsenz in virtuellen Businessnetzwerken sowie der Teilnahme an Events bleibt Frau am Ball. Netzwerken ist eine proaktive Angelegenheit und sollte mit dem Ziel betrieben werden, durch das eigene Netzwerk weiterzukommen und auch anderen dabei behilflich zu sein.